Hypervisor as a Service
Die Konsolidierung bestehender Systemumgebungen geht einher mit der Virtualisierung der bestehenden Serverlandschaften. Die Basis für die Konsolidierung liefern diverse am Markt befindliche Hypervisor in Verbindung mit leistungsstarken Blades von HP in den Rechenzentren der JIntelligence GmbH. Als Infrastruktur wird für jeden Hypervisor wahlweise ein FibreChannel- oder iSCSI SAN zur Verfügung gestellt. Nur auf diesem Weg lassen sich die Enterprise Funktionen der Hypervisor wie z.B. "Live Migration" nutzen. Redundante Gigabit Anbindungen und Routing via OSPF und HSRP gehören in den Rechenzentren der JIntelligence GmbH zur Standardausstattung. Optional kann auch 10 GBit oder Infiniband für HPC Anwendungen zur Verfügung gestellt werden.
Infrastructure as a Service
In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit stellen insbesondere im Infrastruktur-Bereich Lösungen auf der Grundlage von Infrastructure as a Service eine interessante Option dar. Vorteil dieser SaaS-Variante ist, dass sich Teile der IT-Infrastruktur vollständig als Service beziehen lassen - zum Beispiel Archivierungs- oder Backup-Systeme. Auf diese Weise können Unternehmen die benötigten Infrastrukturen bedarfsgerecht und zu fixen Kosten von einem IT-Dienstleister beziehen und diese zudem jederzeit flexibel erweitern. Speziell kleinere und mittelgroße Firmen, die nicht das entsprechende Datenvolumen für eine dedizierte Archivierungslösung erreichen, können davon profitieren.
Hosted Clouds
Schneller reagieren und Kosten senken: Nutzen Sie das HostedHypervisor Angebot und verwalten Sie den Hypervisor, den Storage und jeden Gast (VM) in eigener Regie. Erstellen Sie selbständig neue Gäste oder migrieren Sie mit den P2V (physical to virtual) Tools des jeweiligen Herstellers, Ihre bestehenden Server in Ihre eigene Cloud im Rechenzentrum. Das Starterpacket umfasst 1 TB im SAN und zwei HP Blades mit einem Hypervisor Ihrer Wahl.
Storage as a Service
Mit der Zusammenlegung und Virtualisierung von Speicher-Ressourcen können Unternehmen massiv IT-Kosten sparen. Das Thema Konsolidierung in der IT ist weder neu, noch jemals wirklich abgeschlossen. Die Tatsache, dass derzeit vor allem Server- und Storage-Projekte laufen, hängt mit den großen Sparpotenzialen zusammen. Storage ist ein massiver Kostenfaktor. Angesichts weiter wachsender Datenmengen und dem komplexem Management der Speichersysteme ist für IT-Verantwortliche auch der sinkende Preis pro Gigabyte kein Trost. Storage-Konsolidierung ist der erste und wichtigste Schritt, um die Datenhaltung zu zentralisieren. Um das Potenzial eines Konsolidierungsprojekts voll auszuschöpfen, ist es wichtig, dass ALLE Daten von lokalen Serverspeichern auf die zentrale Storage-Einheiten migriert werden. Eine runde Sache wird daraus jedoch erst durch Virtualisierung. Festplatten und Daten werden mittels einer Abstraktionsschicht voneinander entkoppelt und die physischen Realitäten werden maskiert. Dies vereinfacht das Handling und revolutioniert geradezu den Ressourcenbedarf. Die Möglichkeiten der Storage-Virtualisierung sind vielfältig. Der Spielraum reicht von Pooling über Thin Provisioning und Global Namespace bis hin zu Cloud-Services. Storage-Konsolidierung und -Virtualisierung sind - auch im Sinne einer Best Practice - das ideale Gespann. Bei der reinen Virtualisierung durch vorgelagerte Storage-Controller oder einer Softwarelösung entfällt die Migration, die physische Datenhaltung bleibt unverändert. Eine derartige Lösung kann angeraten sein, wenn zum Beispiel die bestehende Hardware noch nicht vollständig abgeschrieben ist oder aus anderen Gründen nicht ersetzt werden soll. Während die alleinige Virtualisierung die Kostenvorteile einer optimierten Hardware verschenkt (nicht jede Applikation benötigt FC-Platten.), bleiben bei der lediglich konsolidierten Datenhaltung Virtualisierungsvorteile wie einfaches Handling und geringerer Ressourcenverbrauch ungenutzt. Storage-Projekte, die Konsolidierung und Virtualisierung kombinieren, bieten zudem nicht nur die größten Kostenvorteile, sondern auch das größte Optimierungspotenzial.
Managed Services
Managed Services sind das Ergebnis einer sich immer schneller entwickelnden globalisierten Wirtschaft. Nicht nur die inhaltliche Performance der IT-Lösung ist entscheidend, sondern in gleichem Maße die Performance in Verfügbarkeit, Handhabung und Variabilität. Jederzeit an jedem Ort für jeden Bedarf. Weltweit verfügbares Internet macht es möglich. Ihre IT-Lösung ist nicht mehr lokal installiert, sondern wird im Sinne vereinfachter Handhabung von einem externen Dienstleister in ihr Unternehmen übertragen. Einzige Voraussetzung ist ein Internetanschluß. Die Leistung ihrer Geschäftsprozeße wird von der lokalen Hardware abgekoppelt und auf die wesentliche Funktionsvielfalt der Software-Lösungen fokussiert. Selbstverständlich garantiert diese Einsatzform eine maximierte Security-Lösung. Diese neue Form der IT-Handhabung bietet Unternehmen niedrige Investitionskosten durch monatliche Abrechnung des tatsächlich getätigten Bedarfs. Sämtliche Microsoft Produkte können gewählt und sogar individuell an Ihre Bedürfnisse angepaßt werden. Die Verfügbarkeit ist sofort gegeben und bietet aktuellste Versionen und auf Wunsch auch ältere Vorversionen. Die technische Realisierbarkeit ist in der Bestellphase nicht mehr relevant. Schon heute entwickelt sich dieser Markt schneller als prognostiziert. Zunehmende Auslagerungen sensibler Daten beispielsweise im Bankenwesen signalisieren den neuen Zeitgeist und Security-Leistung. Die Software läuft auf dem Server eines Dienstleisters, der die Services und Wartung dem Unternehmen zur Verfügung stellt. Kunden profitieren durch reduzierte IT-Personalkosten, weil intern kein weiterführender Support benötigt wird. Desweiteren bietet Hosting-Services große Sicherheit gegen Serverausfälle, niedrige Investitionskosten durch einfache Berechnungsmodelle und Streichung der Hardwarekosten. Eine klare Lizenzierung ist selbstverständlich und Aufgabe des Hosting Anbieters. Somit ist auch die Problematik der Unter- oder Überlizenzierung eines Unternehmens hinfällig. Endlich kann Software nach seinem sinnvollen Bedarf eingesetzt werden ohne durch bestehende Hardwarestrukturen begrenzt zu sein. Das Ergebnis steht im Vordergrund - nicht die Hardware.
Dedizierte Server
Maximale Performance mit HP Servern und Blades der Generation 5, 6 und 7. Um die maximale Leistung nutzen zu können, sind unsere kleinsten Server folgendermaßen ausgestattet:
- dual QuadCores von Intel/max. 24 CPUs
- 16 GB RAM/max. 384 GB
- dual 1 GBit Ports/max. 4 Ports
- dual 4 GBit FibreChannel von Emulex
Shared Storage für dedizierte Server im Cluster
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Full Service
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Managed Storage/SAN
Storage Area Networks via iSCSI oder auch via FibreChannel sind mit einer gesteigerten Koplexität der eingesetzten Infrastruktur verbunden. Um den Kunden den Einstieg in diese Technologien zu erleichtern, stellt die JIntelligence GmbH Managed Storage als Dienstleistung zur Verfügung. Zentral verwaltet und Hochverfügbar ist Managed Storage jederzeit abrufbar an jedem Server in unseren Datacentern.
Hosted Hypervisor
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Citrix Xen Server
Der Citrix Xen Server ist ein baremetal Enterprise Hypervisor und Cloudplattform.
Die Unterstützung für Gastbetriebssysteme umfasst Windows®, Linux® und viele weitere.
Citrix Xen Server
Shared Storage für Citrix Xen Server
Shared Storage für Citrix Xen Server wird über Clusterd LVM realisiert. Das dazu benötigte SAN wird jedem Kunden der JIntelligence GmbH via IP- (iSCSI) oder FibreChannel zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe eines Shared SAN werden Funktionen wie Live Migration oder Workloadbalancing erst möglich.
Xen Cloud Plattform/XCP
Eine Open Source Software zum erzeugen von privaten und öffentlichen Clouds .
Die Xen Cloud Platform (XCP) ist ein baremetal Enterprise Hypervisor und Cloudplattform.
Die Unterstützung für Gastbetriebssysteme umfasst Windows®, Linux® und viele weitere.
Xen Cloud Platform (XCP)
Shared Storage für Xen Cloud Plattorm/XCP
Shared Storage für Xen Cloud Plattorm/XCP wird über Clusterd LVM realisiert. Das dazu benötigte SAN wird jedem Kunden der JIntelligence GmbH via IP- (iSCSI) oder FibreChannel zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe eines Shared SAN werden Funktionen wie Live Migration oder Workloadbalancing erst möglich.
Microsoft Hyper-v
Für eine wachsende Zahl von Unternehmen beginnt die Umstellung auf Cloud Computing mit den
leistungsstarken Funktionen von Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V. In Kombination mit Microsoft
System Center lassen sich Private-Cloud-Lösungen realisieren, die die Möglichkeiten der IT as
a Service revolutionieren. Das leistungsfähige Cloud Computing sorgt für mehr Flexibilität
und Kontrolle in Kombination mit geringeren Kosten und den Vorteilen der bekannten
Microsoft-Technologie und bildet damit die Basis für ein dynamisches Geschäft.
Microsoft Hyper V
Shared Storage für Microsoft Hyper-v
Shared Storage für Microsoft Hyper-v wird über s.g. Cluster Shared Volumes realisiert. Das dazu benötigte SAN wird jedem Kunden der JIntelligence GmbH via IP- (iSCSI) oder FibreChannel zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe eines Shared SAN werden Funktionen wie Live Migration oder Workloadbalancing erst möglich.
Hardware und Standards
Höchste Standards erfordern stabile Hardware.
Um den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, setzt die JIntelligence GmbH
ausschließlich Hardware der folgenden Hersteller ein:
- HP (Server und SAN)
- Cisco (Netzwerke)
- Melanox/Voltaire (Infiniband)
Open Source
Open Source Software ist in der Mehrzahl aller Unternehmen im Einsatz.
Um diesem Faktor Rechnung zu tragen werden den Kunden diverse Open Source
Plattformen zur Verfügung gestellt:
Betriebssysteme